Author: Christoph Hörtnagl

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Brandschutzkonzepte – über die Pflicht, vorbereitet zu sein

Brandschutzkonzepte – über die Pflicht, vorbereitet zu sein

Zahlen braucht es dafür nicht, denn das sagt einem der gesunde Menschenverstand: Ein Brand kann immer und überall entstehen. Man kann und muss Gebäude daher davor bestmöglich schützen. Dafür sorgt schon der Gesetzgeber, der sich bereits bei den ersten Schritten der Bauplanung einschaltet. Für die Errichtung von Gebäuden wurden daher klare Schutzziele definiert, die sich in Gesetzen und Verordnungen wiederfinden, die europaweit gelten. Damit also Bauwerke so entworfen, errichtet und gestaltet werden, dass sie weder die Sicherheit von Menschen, Haustieren oder Gütern gefährden noch der Umwelt Schaden zufügen, gibt es die Vorschrift des Brandschutzkonzeptes. Es ist die Basis für Planung und Ausführung von Gebäudebrandschutz. So ein Konzept muss also gut durchdacht sein und bereits von Anfang alle wichtigen Schutzaspekte berücksichtigen. Nachlässigkeit ist hier teuer, denn später kann meist nur noch schwierig und zu hohen Kosten nachgebessert werden.

Hässlich, unpraktisch, teuer?

Nein, nur sicher! Denn das macht ein richtig gutes Brandschutzkonzept aus: Es garantiert Rechtssicherheit, gibt dem Architekten aber auch die Möglichkeit der Berücksichtigung ästhetischer Aspekte. Es nimmt Rücksicht auf das Budget, die angedachte Nutzung des Gebäudes und die Kosten, des zukünftigen laufenden Betriebs. Mögliche Gefahrenpotenziale und -risiken werden erkannt, geprüft und beurteilt – ganz individuell, detailliert und verlässlich. Denn jedes Gebäude ist anders, einzigartig.

Wird also ein Gebäude neu erstellt oder erfolgt eine Nutzungsänderung, benötigt man ein Brandschutzkonzept, das in den technischen Baubestimmungen bspw. Anforderungen an das Brandverhalten der Baustoffe, die Feuerwiderstandsfähigkeit der Bauteile, die Dichtheit der Verschlüsse von Öffnungen und die Anordnung von Rettungswegen stellt. So wird der möglichen Entstehung eines Brandes vorgebeugt bzw. entgegengewirkt. Feuer und Rauch werden im Falle eines Brandes eindämmt, die Rettung von Menschen und Tieren und Löscharbeiten gewährleistet.

Ein Brandschutzkonzept ist Bestandteil der Baugenehmigung. Es ist gültig für die gesamte Lebensdauer des Gebäudes. Bei einer Änderung der Nutzung muss es angepasst werden.

Brandschutzkonzept – was steht da eigentlich drin?

In einem guten Brandschutzkonzept finden Sie drei verschiedene Bereiche: Die Feststellung, um welche Art von Gebäude es geht, wo es gebaut werden soll bzw. wo es bereits steht, wie es genutzt werden soll etc.. Auf dieser Basis wird geprüft, welche Gesetze, welche Brandschutzvorschriften berücksichtigt werden müssen oder ob ein Sonderfall vorliegt, der extra betrachtet werden muss. Darauf wiederum aufbauend werden die nötigen Maßnahmen für den Brandschutz zusammengestellt.

Sie sehen schon, dieses Thema ist äußerst komplex. Sollten Sie also ein Brandschutzkonzept benötigen, beraten wir Sie gerne! Sie brauchen einen speziellen Experten? Auch kein Problem – für besondere Themenstellungen arbeiten wir eng mit ausgewiesenen Sachverständigen und Fachplanern zusammen!

Kommen Sie also gerne auf uns zu – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

WEIHNACHTEN IM ZEICHEN DER HILFE

WEIHNACHTEN IM ZEICHEN DER HILFE

Weihnachten ist für uns, neben all unserem beruflichen Engagement, eine heimelige Zeit voller Vorfreude, gemütlicher Adventssonntage, Backen mit den Kindern und endlich wieder Weihnachtsliedern! Weihnachten ist aber auch eine besinnliche Zeit. Uns wird gerade jetzt einmal mehr bewusst, dass es uns schon allein deshalb wirklich gut geht, weil wir gesund sind, ein Dach über dem Kopf und genug zu essen haben. Viele Menschen auf dieser Welt haben dieses Glück nicht. Sie können ihren Kindern keine Weihnachtswünsche erfüllen, haben vielmehr die Sorge, wie es wohl morgen weitergeht. Wir nutzen daher auch in diesem Jahr die Möglichkeit, Menschen zu helfen, die wirklich bedürftig sind. Aus der Vielfalt all jener, die Gutes organisieren, haben wir uns erneut für die Stiftung CONCORDIA entschieden.

Diese Stiftung engagiert sich seit vielen Jahren in den Ländern Südosteuropas. Dort, wo es auf dem Land an staatlichen Strukturen mangelt, Arbeitskräfte abwandern und sich niemand um die zurückbleibenden Kinder, Jugendlichen und Alten kümmert. Dort, wo junge Menschen unter ärmlichsten Verhältnissen, ohne Zugang zu guter Bildung und daher ohne Perspektive aufwachsen. Geholfen wird hier nachhaltig – über reine Soforthilfe in der Not, aber eben auch mit zukunftsfähigen Bildungs- und Ausbildungsangeboten. Die Nachhaltigkeit hat uns überzeugt und auch, dass wir regelmäßig informiert werden, was mit unserer Hilfe bewirkt werden konnte. Mehr zu den Projekten unter:

http://www.concordia-sozialprojekte.de

Wir freuen uns nun mit Ihnen auf friedlich entspannte Feiertage und ein besinnliches Weihnachtsfest. Genießen Sie die Zeit im Kreise Ihrer Lieben und kommen Sie gut ins neue Jahr!

Kunst, Kaffee und Funny-Golf – unser IGT Weihnachtsevent

Kunst, Kaffee und Funny-Golf – unser IGT Weihnachtsevent

Gemeinsam privat Zeit miteinander verbringen, Neues entdecken und erleben: Ja, wir hatten einen ganz besonderen Weihnachtsevent! Um 12 Uhr trafen wir uns im Café LeonArt in Mannheim. Das Café residiert seit 2014 in einem markanten Eckhaus, in der Friedrichstraße und wird von Achim Leonhardt geführt. Er bringt in seiner Lokalität gemütliches Café-Flair mit Kunst und Kultur zusammen. Immer wieder finden hier daher kleine Konzerte, Lesungen oder auch Ausstellungen statt. Als wir uns im LeonArt trafen, konnten wir daher nicht nur ein feines Mittagessen genießen. Wir durften auch die faszinierenden Bilder unserer Mitarbeiterin Roswitha Weber-Liese bewundern, die in ihrer Freizeit beeindruckend Kreatives schafft und hier aktuell ausstellt.

Und danach? Da übten wir uns um Minigolf. Klingt nicht so spektakulär? Ist es aber, wenn es in der größten und modernsten 3D Schwarzlicht Indoor-Minigolfanlage im Rhein-Neckar-Kreis stattfindet! Wir spielten uns von einer Themenwelt zur nächsten und ließen uns von den leuchtenden Farben der 18, teilweise wirklich herausfordernden, 3D-Minigolfbahnen begeistern.

Mit einem entspannten Abendessen und einer guten Heimfahrt beendeten wir diesen inspirierenden Tag, der voll mit Eindrücken und jeder Menge Spaß noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Frohe Weihnachten!

Digitalisierungsideen für intelligentes, smartes Wohnen und Arbeiten

Digitalisierungsideen für intelligentes, smartes Wohnen und Arbeiten

Soviel steht fest: Die Digitalisierung wird das Wohnen zukünftig nicht nur angenehmer machen, sondern nachhaltig verändern. Vieles, was noch vor Jahren wie reine Zukunftsmusik klang, ist heute, wenn nicht bereits umgesetzt, so doch in greifbarer Nähe.

Lässt man sich darauf ein, wird Haustechnik einfacher steuerbar und nicht zuletzt natürlich auch effektiver. Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Webbasiert funktioniert die Fernwartung und Bedienung von Heizungs-, Lüftungs- und Klima-Anlagen. Gesteuert wird über eine App auf dem Mobiltelefon oder beispielsweise die eigene Stimme: Wärme- und Lichtregulierung, automatische Jalousien-Steuerung, Haushaltsgeräte werden smart vernetzt oder auch die schlüssellose Öffnung der Wohnungstür, wenn sich der Eigentümer nähert – praktisch, wenn man mit vollen Taschen vom Einkauf kommt. Es lässt sich damit aber auch klar bestimmen, wer Zutritt zu Haus und Wohnung bzw. zu welchen Räumen hat: Die Haushaltshilfe bekommt ihn zeitlich eingeschränkt, die Kinder dagegen immer. Die Idee, den Kühl- oder Vorratsschrank automatisch auffüllen zu lassen, wenn etwas fehlt, bedeutet ebenfalls eine Erleichterung des Alltags. Verschiedenste Smart-Home-Geräte, Apps oder Funktionen können einfach miteinander verbunden und von einem Ort aus oder über eine Anwendung gesteuert werden. Die daraus resultierenden Vorteile sind vielfältig, immens aber ganz sicher bei Energieverbrauch und der Reduktion von CO2-Emissionen.

Interessant sind auch die Möglichkeiten digitaler Sicherheitslösungen, die integriert werden können – für Industriebauten, geschäftlich genutzten Raum und im privaten Hausbau. Letzteres kann beispielsweise das unabhängige Wohnen im Alter ganz problemlos ermöglichen: Sensoren, angebracht im Fußboden, können darauf reagieren, wenn man gestürzt ist und nicht mehr in der Lage ist, aufzustehen, Herd und Ofen können sich automatisch abschalten, Wasserhähne ein Signal geben, wenn sie nicht ordentlich zugedreht wurden, Duschen automatisch funktionieren, Haushaltsgeräte smart vernetzt können verschiedene Tätigkeiten übernehmen.

Natürlich sorgen die digitalen Innovationen auch für ein neuartiges, umfassendes Energiemanagement bei Gebäude und Gebäudeportfolios und die nötige Transparenz für Optimierungsmaßnahmen: Kosten lassen sich senken und die Effizienz maximieren.

Sollten Sie jetzt neugierig geworden sein: Zahlreiche Hersteller bieten bereits viele dieser Lösungen und noch vieles mehr. Lassen Sie sich von uns informieren und beraten:

Kontakt: https://www.igtgmbh.de

Weihnachten – auch 2017 spenden wir wieder für Kinder

Weihnachten – auch 2017 spenden wir wieder für Kinder

Wir empfinden es als großes Glück, in der Lage zu sein, anderen Menschen – vor allem Kindern, die sehr bedürftig sind – eine kleine Freude bereiten zu können. Zum diesjährigen Weihnachtsfest haben wir deshalb verschiedene mögliche Engagements geprüft. Und wir konnten uns einfach nicht entscheiden. Es gibt so viele schöne, liebevolle Ideen! Daher wurde es ein Mix aus ganz unterschiedlichen Hilfsangeboten:

CONCORDIA Sozialprojekte

Der Stiftung CONCORDIA haben wir gezielt Geld für deren betreute Projekte und Einrichtung gespendet. Diese Stiftung verfügt aufgrund ihres langjährigen Engagements vor allem in den Ländern Südosteuropas über die notwendige Expertise und die richtigen Kontakte, um bestmöglich Hilfe zu leisten. Dazu gehören die reine Soforthilfe in der Not, aber auch Bildungs- und Ausbildungsangebote. Es gefällt uns, dass wir darüber informiert werden, was unsere Hilfe geleistet hat. Mehr zu den Projekten unter:

http://www.concordia-sozialprojekte.de

Weihnachten im Schuhkarton

Wir haben selber gepackt: Unsere ganz persönlich zusammengestellten Schuhkartons haben wir beklebt und mit Geschenkpapier ausgelegt. Dazu kam ein persönlicher Weihnachtsgruß und natürlich eine bunte Mischung aus Geschenken – ganz unterschiedlich zusammengestellt, je nach dem, ob das Päckchen für einen Jungen oder ein Mädchen sein sollte. Ein Gummiband drumherum und fertig. Bis Mitte November haben wir die Schuhkartons dann zur nächstgelegenen Annahmestelle auf den Weg gebracht. Inzwischen sind hoffentlich alle Päckchen an ihren Bestimmungsorten angekommen. „Weihnachten im Schuhkarton“ ist Teil einer der weltweit größten Geschenkaktionen für Kinder in Not. Durch die „Operation Christmas Child“ wurden seit 1993 über 146 Millionen Kinder in rund 150 Ländern erreicht! Wir freuen uns sehr, Teil dieser wundervollen Aktion zu sein.

Wir haben all diese Aktionen gewählt, weil uns glaubhaft versichert werden konnte, das unsere Hilfe genau dort ankommt, wo sie am notwendigsten ist und auf die beste Weise wirken wird.

Nun freuen wir uns mit Ihnen auf geruhsame, friedliche Feiertage und ein wundervolles Weihnachtsfest. Genießen Sie die Zeit im Kreise Ihrer Lieben und kommen Sie gut ins neue Jahr!